Eulenfisch - Limburger Magazin für Religion und Bildung

Einzigartig

Seit 2008 entwickelt eine Redaktion aus Enthusiasten eine Bildungs- und Kulturzeitschrift mit katholischem Profil, die im deutschsprachigen Raum Ihresgleichen sucht.

Fokus

Der Eulenfisch ist für Leser, für Menschen gemacht. Unsere Redaktion arbeitet leserfokussiert. Die Beiträge werden redaktionell intensiv begleitet und diskutiert.

Themen

Unsere Themen bringen Religion in die öffentliche Debatte. Unsere Inhalte sind intelligent, fundiert und sprachlich ebenso klar wie genussvoll.

Design

Unser Layout ist unbedingt kreativ, pfiffig, gesalbt mit Witz und Ernst. Unser Design ist exzellent.

Vielfältig

Themen präsentieren wir mit Foto-Essays, Beiträgen von Autoren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, Berichten aus Praxisfeldern in Bildung, Wirtschaft, Politik, Kirche und Kunst, long-form Interviews und Doku-Stories.

Programmatisch

Eule

Erst in der Dämmerung erhebt die Eule der Minerva nach einem berühmten Dictum von G.W.F. Hegel ihre Schwingen. Der Vogel der Weisheit ist ein Nachtvogel. Wenn alle Tagesgeschäfte ruhen, ist die Stunde der Reflexion gekommen. Glaukopis Athene, lateinisch Minerva, ist die eulenäugige Göttin der Weisheit. Sie steht für die Vernunft.

EulenFisch

Lange waren Eule und Fisch getrennt, bis sie im Eulenfisch ihren biologisch-spirituellen Qualitätssprung getan haben. Unsere Pointe besteht in der Behauptung, dass es nicht nur in Athen, vor und nach Sokrates eine Aufklärung, eine Hochkonjunktur der Vernunft gegeben hat, sondern auch im alten und neuen Israel: die biblische Aufklärung. Im Monotheimus Israels zeigt sich erstmals in der Religionsgeschichte der Menschheit der nicht selbstgemachte Gott. Die biblische Aufklärung setzt sich daher ab von den Gottheiten, die sie als Verlängerung menschlicher Interessen und Wünsche als selbstgemacht entlarvt hatte. In Jesus, dem Fleisch gewordenen Logos, findet sie ihren Höhepunkt.

Fisch

Der Fisch, das geheime Erkennungszeichen der frühen Christen, fasst diesen Höhepunkt zusammen in dem Bekenntnis: Jesus Christus Gottes Sohn, Retter. Wieso aber wird der Fisch zum Erkennungszeichen? Die Antwort: Weil die Anfangsbuchstaben des griechischen Wortes für „Fisch“, Ichthys, die Abkürzung eines knappen aber kraftvollen Bekenntnisses zu Christus ergeben.

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Crossmedial

Konsequent verbinden wir unsere Formate Eulenfisch Magazin, Literaturmagazin und praxisbezogene Veröffentlichungen mit untereinander verknüpften Kanälen wie Print, E-Publishing, SocialMedia und Web.

Praktisch

Das Magazin richtet sich an Menschen, die christliche Bildung und Religion als Mittelpunkt ihrer Arbeit und ihres Interesses verstehen.

Perspektivische Vielfalt, interreligiöse Akzente werden in thematisch gebundenen Ausgaben auf ihre Praxistauglichkeit hin aufbereitet. »Eulenfisch« gibt so wichtige Impulse für einen profilierten und innovativen Religionsunterricht und Bildungsarbeit.

Multimediale Inhalte ergänzen die Printausgabe.

Umfangreich

380+
Rezensionen online
2500+
Seiten Magazin
700+
Seiten Praxismaterial
100+
Autoren

Erprobt

Jetzt halte ich selbst ein Exemplar in den Händen und bin beeindruckt, dass es „so etwas gibt“. Ich freue mich an der außergewöhnlichen, ambitionierten und wunderbaren Zeitschrift - und kann Sie nur ermutigen, auf diesem Weg weiterzumachen.

Dr. Thomas Brose Berlin

Ein neuer Eulenfisch im Briefkasten? Dann wandert so manches Buch auf dem Nachttisch erst mal für eine Weile nach hinten – (fast) unabhängig vom Thema der Ausgabe ...

Esther Helfrich-Teschner Berufsschullehrerin

Eulenfisch - nicht nur als Produkt, sondern schon als Titel eine wunderliche Erfindung, ein Oxymoron. So nennt die Rhetorik die Verbindung von Gegensätzlichem („beredtes Schweigen“), in der Bildtheologie beispielsweise, wenn gemalte Bilder als „schweigendes Wort“ angesehen werden. Wer „Eulenfisch“ sagt, der will auch in Tiefen tauchen und forschen; will auch in nächtlichem Dunkel scharfsichtig Beute machen; und will alles einbeziehen, was dazwischen von Luft und Wasser auf Erden lebt.

Prof. Dr. Günter Lange Essen

Ich schätze die großformatigen Bilder, die verstörend, klärend, aufrüttelnd oder verunsichernd wirken, die Texte, die sich in unterschiedlichen Gattungen zu guter Sprache bekennen, und ich schätze besonders, wie sich der Zugang zu den Themen im Spiegel der Texte und Bilder verändert. Anstelle erschöpfender und vollständiger Darstellung in Buchstabenwüsten, wie ich sie zu gut aus Fachbüchern kenne, genieße ich hier Mehrperspektivität und ästhetische Deutungen relevanter Themen der Glaubenserfahrung. Im besten Sinn sensibilisieren sie die Wahrnehmung, regen an zur Beschäftigung mit dem immer neuen Geheimnis der Existenz und bieten fruchtbare Impulse zur Weiterentwicklung des Glaubens.

Michaela Ohly Grundschullehrerin

Ich habe ein wenig im Eulenfisch gesurft und bin sehr angetan – sowohl von den Inhalten als auch von der hochwertigen, ästhetisch ansprechenden und professionellen Präsentation.

Prof. Dr. Joachim Söder Aachen

Vielen Dank für das neue Heft von „Eulenfisch“, das mich wieder begeistert hat. Die Publikation empfinde ich, und sicher viele andere Leser auch, als große Bereicherung.

Dr. Dr. Karl Heinz Lenz Gesamtschullehrer

Der Eulenfisch ist eines der ganz wenigen Organe, welches die Bedeutung der Theologie für den schulischen Religionsunterricht - und umgekehrt die des Religionsunterrichts für die Theologie - erkannt hat.

Prof. Dr. Gerd Neuhaus Bochum

Persönlich

Christopher Campbell

Christopher Campbell

Christopher ist der Clark Kent im Redaktionsteam. Ein unmöglicher Redakteur fürs Unmögliche. Als Bildredaktor besorgt er Repros zeitgenössischer Künstler aus Galerien von Leipzig bis nach Hongkong. Zudem schreibt er zu kirchengeschichtlichen Themen und neuer Kunst.

Christopher Campbell

Thomas Menges

Thomas ist unser redaktioneller Yoda. Er verjagt aus den Texten auch den letzten Fehlerteufel. Seine Expertise gilt dem perfekt auf Lehrpläne abgestimmte Aufmachung unserer Themen. Außerdem zeichnet er für die freundlichen Verrisse im Eulenfisch Literatur, der Abteilung für Rezensionen.

Christopher Campbell

Martin W. Ramb

Martin ist nicht zu bremsen und bildet das Fundament des Eulenfischs. Als Editor-in-Chief geht ohne ihn gar nichts. Er gehört zu den eigentlichen Gründern und Machern des Magazins und kämpft jeden Tag und leidenschaftlich für eine religiöse Bildung der Zukunft.

Christopher Campbell

Matthias Werner

Matthias d. Ä. lässt kein Jota aus. Als Backbone der Printausgabe redigiert er Beiträge und verwandelt das noch so professorale Fachsprech in süffige Prosa. Er ist Wortschleifer, Tiefenreiniger und Copy-Editor im Lektorat. Eine Mischung aus Charme und Strenge wird er von einigen Autoren gefürchtet, denn sämtliche Texte gehen durch seine Hände und benötigen sein Placet.

Christopher Campbell

Cornelia Steinfeld

Conny ist die Frau hinter dem intelligenten Design der Zeitschrift. Sie hat ein Auge fürs Detail und verleiht dem Eulenfisch sein ansprechendes und interessantes Layout. Sie ist die Magierin am Photoshop, die Spezialistin für Indesign. Gleichzeitig hat sie alle Termine, Fristen und Konzeptionen fest vor sich und treibt kleine und große Texte mit sanftem Druck ein.

Christopher Campbell

Matthias Cameran

Matthias d. J. ist fürs digitale Dharma auf eulenfisch.de zuständig. Ein Cookie-Monster sorgt er für eine schnelle und übersichtliche Online-Ausgabe der Zeitschrift. Zugleich ist er Grenzgänger zwischen digitalen Medien und der Religionspädagogik. Daneben hat er sich in der Rolle des Head of Photography gefunden, denn ob Personenporträts oder visuelle Foto-Collagen: da ist ein Profi am Werk.

Christopher Campbell

Andreas Thelen-Eiselen

Andreas bringt unsere Themen auf den Punkt. Er verleiht ihnen die handlichen Formate für den Schulgebrauch und betreut Projekte um Sonderhefte. Als Erfolgspraktiker bereichert er das Team mit Ideen, die nicht nur toll sind, sondern auch im Unterricht ziehen.

SUCHEND

Wir suchen Vielleser, Menschen mit offenen Augen, mit einem Blick für das Aufkommende und Morgige.

Wir suchen die Neu- und Andersdenker, die umwühlenden Gedanken ebenso wie solche Ideen, die aus Tiefe und Festigkeit kommen.

Wir suchen die Religions- und Glaubensvermittler, die den Mut haben, neue Thesen und Ideen in der Praxis zu erproben und ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Wir suchen die Stimmen und Bilder, die Gott in der Welt von Morgen zeigen.

Wir suchen jene, die ideologiefrei schauen und mehr als das Wesentliche, nämlich auch die Knack- und Wendepunkte, die Risse, Fugen und Bruchstellen sehen.

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