Es ist fast, als stände etwas zwischen den Generationen, was die Kommunikation stört. Häufig beklagen sich Erwachsene über die informelle Sprache und die Verschlossenheit der Jugend. Manch einer bemängelt, dass sie „keine spirituelle Sprache beherrschen“. Tatsächlich ist es oft nicht einfach, mit Jugendlichen insbesondere bei Glaubensfragen ins Gespräch zu kommen. Doch ist dies nicht zwangsläufig ein Fehler der jungen Leute oder ein Versuch sich abzugrenzen. Viele Jugendliche empfinden es schlicht als schwer oder peinlich, sich anderen Menschen in Gruppen oder Klassenverbänden zu öffnen und frei über ihren Glauben zu reden. Meist jedoch genügen einfache kreative Methoden, um den Jugendlichen zu helfen, sich spirituell zu äußern und ihre Glaubensfragen in Worte zu fassen.
Der junge Autor...








