Wenn das Christentum an den Anfang von allem den „Logos“ stellt, liegt es nahe, seiner Lehre eine „Logik“ zugrunde zu legen, die die Grenzen formaler Operationen übersteigt, auf „das Ganze“ zielt und inhaltliche Plausibilitäten erzeugt. Von seinem Beginn an steht daher konsequent die sinnvolle Abfolge von „Logoi“, das Gespräch, im Mittelpunkt christlicher Glaubensunterweisung. Letztere ist im Einklang mit dem Würzburger Synodenbeschluss von 1974 aus dem schulischen Religionsunterricht verschwunden, das Gespräch bleibt für ihn zentral. Dieses als Unterrichtsprinzip zu begründen, es empirisch zu validieren, die verschiedenen Arten zu klassifizieren und erste Schritte in Richtung einer Bewertung von Gesprächen im Hinblick auf ihre Qualität bzw. ihre Dienlichkeit zur Erreichung von...








