Es sticht ins Auge, das Büchlein in leuchtendem Pink, mit dem Neugierde weckenden Titel „Gott und die Schönheit“. Und auch der Untertitel macht Lust, hineinzulesen: „Entdeckungen in der atheistischen Gesellschaft“. Justus Geilhufe, promovierter evangelisch-lutherischer Theologe und Pfarrer in Sachsen, macht sich in seinem Essay auf die Suche: nach Gott, dem Glauben, der Schönheit. Sie führt ihn durch denkbar unterschiedliche Gegenden und Milieus, irgendwo zwischen Technoclub und Kloster. Was auf den ersten Blick diametral entgegengesetzt steht, ist die Basis für einen Roadtrip, der in der Taufe seines Freundes Matej mündet.
Kennengelernt haben sich der Journalist und der Theologe bei einer Recherche für einen Artikel über die Zeit der Wende, Ostdeutschland und wie Christen diese Zeit...








