„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So heißt es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1948. Wir verdanken diese Erklärung der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges. Es ist heute selbstverständlich geworden, über Würde und Freiheit zu reden, und der Wert der Freiheit ist wohl schon immer bekannt gewesen. So spricht Don Quijote zu seinem Knappen: „Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen. (…) Für die Freiheit wie für die Ehre darf und muß man das Leben wagen.“
Der Kultursommer 2024 in Rheinland-Pfalz stand unter dem Motto „Freiheit und Menschenwürde“. Am gleichnamigen Begleitband der Herausgeber Martin W. Ramb und Holger Zaborowski beteiligten sich siebzehn Beitragende aus den Bereichen Philosophie,...








